13.03.2012

Menschenkette "Nein zu Datteln 4" am Samstag / 17.03.2012 / 18.00 Uhr Dortmund-Ems-Kanal


14.02.2012

Minister Remmel zum Thema 'Kanalprüfung':


10.02.2012

Franzosen brauchen deutschen Strom


10.02.2012

Atomausstieg


Franzosen brauchen deutschen Strom

Spiegel online v. 08.02.2012:
Winterkälte
Trotz des Atomausstiegs produzieren deutsche Kraftwerke immer noch mehr Strom, als im Inland verbraucht wird - zu Frankreichs Glück: Weil der Verbrauch in dem Nachbarland wegen der Kälte auf Rekordwerte steigt, ist es auf deutsche Hilfe angewiesen - und wird auch mit Solarstrom bedient.
Deutschland hat acht Atomkraftwerke, Frankreich produziert den Großteil seines Stroms in 59 Reaktoren
- und trotzdem sind die Franzosen auf deutsche Stromhilfe angewiesen. Der Grund: Angaben der Netzbetreiber zufolge kletterte der Verbrauch in Frankreich am Dienstagabend um 19 Uhr auf mehr als 100 Gigawatt.
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Fukushima: Zeit der Lügen
aus Publik Forum Nr. 22 v. 18.11.11
von Sebastian Flugbeil

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So hieß es auf der jüngsten Jahrestagung der World Nuclear Association im September in London: "Der Atomunfall in Fukushima ist ein Beweis dafür, wie sicher Kernkraftwerke sind." Diese zynischste Äußerung stammt vom Professor Shunichi Yamashita. Er hat sich lange mit der Atombombe befasst, die über Nagasaki abgeworfen wurde. Er hat sich auch mit Tschernobyl beschäftigt, ich kenne ihn vom Sehen. Die zuständige Bezirksregierung lud ihn nach Fukushima ein, um die Bevölkerung zu beruhigen und zum Dableiben zu bringen. Wenige Tage nach der Katastrophe am 20. März sprach er zu den Menschen: "Strahlenschäden kommen nicht zu Menschen, die glücklich sind und lächeln. Sie kommen zu Leuten, die verzagt sind." In einem Gespräch mit dem Spiegel klärte er uns auf: "Ich glaube nicht, dass es irgendeinen direkten Effekt der Strahlung gibt, dazu sind die Dosen zu klein." 
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Aktuelle Information des BUND v. 24.09.2011:

Liebe Klimafreundin, lieber Klimafreund,
gemeinsam haben wir einen wichtigen Etappensieg erreicht: das CCS-Gesetz, das den Einstieg in die Risikotechnologie ermöglichen soll, hat heute im Bundesrat keine Mehrheit bekommen!
Vielen Dank für Ihre Unterstützung: insgesamt wurden mehr als 170.000 E-Mails an die Minister-präsidentInnen geschickt und Tausende Unterschriften gesammelt! Wir haben heute mit großen, schwarzen CO2-Fässern am Bundesrat demonstriert und rund 13.000 Unterschriften übergeben.
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Das Gesetz kommt nun in den Vermittlungsausschuss von Bundestag und Bundesrat. Der politischen Pattsituation kann nur die Einsicht folgen, dass CCS in Deutschland nicht durchsetzbar ist. Die Bundesregierung muss daher jetzt ein Gesetz zum Verbot der CO2-Lagerung auf den Weg bringen.
Wir bleiben dran! Unterstützen Sie uns bitte auch weiterhin!
< br/>Herzliche Grüße aus Berlin

Tina Löffelsend, Tine Jäger und Norbert Franck
für das BUND-Klimateam

Unterstützen Sie unsere Arbeit mit einer Spende.
Vattenfall und Co. wollen CO2 unter die Erde pumpen, statt zu vermeiden. Der BUND kämpft für den wirksamen Schutz von Menschen, Umwelt und Klima. 50, 20 oder 10 Euro helfen, dass wir unsere Arbeit erfolgreich fortsetzen können.

Wir freuen uns über jede Spende.
Herausgeber: Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V. (BUND), Am Köllnischen Park 1,
10179 Berlin, Tel. 0 30 / 2 75 86-40,
bund@bund.net
Redaktion: Dr. Norbert Franck (verantwortlich), Thorben Becker, Tina Löffelsend, Tine Jäger
BUND-Spendenkonto: BUND e.V., Kontonr.: 232, Sparkasse Köln/Bonn, BLZ 370 501 98, Spendenzweck: "Klimaschutz und zukunftsfähige Energiekonzepte".
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